Unternehmensgründung Ja/Nein? - Welche Faktoren sind wirklich wichtig? - Teil 1

Unternehmensgründung leicht gemacht! In dieser Video-Serie zeige ich dir viele Tipps, die dir helfen sollen, dein Unternehmen zu gründen.

Die Unternehmensgründung ist die erste der Unternehmensphasen, die die „genetische Gliederung“ der Betriebswirtschaftslehre prägen und bezeichnet die Gründung eines Unternehmens. Zum Gründungsprozess gehören auch die Planungen im Vorfeld. Bei kleinen Unternehmen spricht man von Existenzgründung. Wird hingegen ein Teil des Unternehmens als eigenständiger Rechtskörper ausgegliedert (Spaltung), nennt man das wirtschaftlich eine Ausgründung. Mit dem Begriff Startup wird in neuerer Zeit ein junges Unternehmen bezeichnet, das auf Basis einer innovativen Geschäftsidee mit dem Ziel gegründet wird, schnell zu wachsen und gegebenenfalls nach wenigen Jahren gewinnbringend am Markt platziert zu werden (z. B. Unternehmensverkauf oder Aktien).

Der Verkauf der Eigentumsrechte am Unternehmen stellt aus Sicht der Gründer auch generell einen der Gegenpole zur Unternehmensgründung dar. Den anderen bildet die Unternehmensauflösung, also Einstellung der Unternehmenstätigkeit und Veräußerung des Betriebsvermögens (Liquidation). In beiden Fällen endet das Unternehmen für die Gründer mit einem Saldo, also einem Veräußerungsgewinn oder einem Veräußerungsverlust.

Der Begriff Unternehmertum (engl. Entrepreneurship) beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Geschehen rund um die Gründung und Gründungspersönlichkeiten.

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Freitag, 22. September 2017

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